So bin ich Unternehmer geworden (#2)

Samstag morgen – fĂŒr manche Wochenende, fĂŒr manche genau die richtige Zeit weiter an ihren Ideen und Zielen zu arbeiten.

Hallo Leute,

Samstag morgen – fĂŒr manche Wochenende, fĂŒr manche genau die richtige Zeit weiter an ihren Ideen und Zielen zu arbeiten. Eine dieser Sorte sind in jedem Fall die sogenannten Unternehmer. Das Bild des Unternehmers scheint allerdings in der Regel kein allzu gutes zu sein: „Die sind doch immer am arbeiten, arbeiten nur fĂŒr ihren Profit, etc.“ Das sind nur einige Aussagen die ich mir schon oft anhören musste.

Aber warum sollte dann „Unternehmer“ mein Traumberuf sein? Was macht diesen Job noch aus?

Wie schon im letzten Blog #1 angekĂŒndigt werde ich hier einmal im Monat ĂŒber mein Leben als Unternehmer, meine Erfahrungen und Gedanken berichten, um andere Menschen auf ihrem Weg zu begleiten. Aber wahrscheinlich steckt auch ein bisschen Selbsttherapie dahinter.

Wie und warum ich ĂŒberhaupt den Beruf / Weg als Unternehmer gewĂ€hlt habe werde ich heute berichten.

Angefangen hat alles eigentlich schon ziemlich frĂŒh mit meinen Jobs, erst als Soldat dann als Dachdecker. Immer öfter bin ich mit AutoritĂ€tspersonen ĂŒber mir aneinander geraten. „Mach das was ich sage, spĂ€ter wirst du verstehen warum“, hörte ich oft von Vorgesetzten
einen Sinn dahinter fand ich aber nie. Ich stellte mir die Frage: „Warum dĂŒrfen die entscheiden? Warum muss ich fĂŒr deren Ziele arbeiten, fĂŒr einen Lohn mit dem ich im Monat grade so meine Rechnungen bezahlen kann, um nĂ€chsten Monat wieder loslaufen zu können?“ Meine erste Idee war es mein Abitur nachzumachen und aufbauend auf meiner Dachdeckerausbildung Bauingenieurwesen zu studieren, um einfach mehr zu verdienen. Allerdings war mir dieser Gedanke nicht genug. Ich wollte mehr verstehen. Warum funktioniert die Wirtschaft so wie sie funktioniert und wer sagt das sie so funktionieren soll? Also entschloss ich mich fĂŒr ein Vwl-Studium und merkte sehr schnell, dass Unternehmer sehr große Gestaltungs-möglichkeiten haben
mein Ziel war klar:

Ich will mein eigener Chef sein und die Welt verĂ€ndern Das Ziel mein eigener Chef zu sein ist geblieben und habe ich auch umgesetzt. Die Welt hat aber erstmal auf mein Umfeld beschrĂ€nkt
aber ein paar Jahre bleiben ja noch. Wichtig fĂŒr mich heute ist nur, dass ich mir als Unternehmer mein Umfeld von Freiheit, Möglichkeiten und Systemen geschaffen habe, die ich dazu nutzen kann auf meinem Weg heraus-zufinden:

„Wie wollen wir in Zukunft leben, lernen und arbeiten?“

heikokolz.com/2019/10/12/leben-lernen-und-arbeiten/

Nun habt ihr einen kleinen Einblick bekommen wie mein Leben bisher verlaufen ist, welche Erfahrungen ich bisher gemacht habe und daher der Meinung bin:

Wir mĂŒssen uns JETZT ĂŒber unsere Zukunft Gedanken machen.

Der Zukunftforscher Matthias Horx nennt sie die Megatrends, die die Welt verÀndern. Diese VerÀnderungen lassen sich heute schon in allen Lebensbereichen beobachten. Warten wir nicht darauf das sie uns verÀndern, werden wir zu Akteuren die mit gestalten.

Wie und welche Unternehmungen ich begleite, mit aufbaue und gestalte werde ich in Blog #3 beschreiben.

Bis dahin



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